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26. Dezember 2013 4 26 /12 /Dezember /2013 22:50

http://www.soziologie-etc.com/ps/mandalas-Owusu/erkenntnismandala-Labyrinth-bis-zum-mystischen-ursprung.JPG

Jetzt und in einigen der letzten Tage gab es verwirrende Momente für mich. Gedanken kreisten in meinem Kopf und immer wieder neue kamen dazu. Einige Erscheinungen, die mir früher komisch voramen, ergaben einen Sinn und es gab "Erleuchtungen" nach vielem Grübeln darüber. Andere Begebenheiten wurden mir wiederum völlig unerklärlich, je mehr ich mir darüber Gedanken machte. 

Es gibt einfach manche Dinge, die geschehen sind und die man nicht ungeschehen machen kann. Genausowenig kann man in die Köpfe der Menschen reinsehen, welche ein Teil dieser Situationen waren, doch man kann in seinem eigenen Kopf für Ordnung sorgen, damit dieser nicht mehr so sehr mit dem analysieren dieses einen Geschehens beschäftigt ist.

Was ich für mich selber herausgefunden habe, ist, dass es hilft, Dinge, die einen beschäftigen, aufzuschreiben.

Sei es eine Pro-/Contraliste für die Uni, sind es einige negative Eigenschaften in einer Beziehung, die man gerne ändern würde, oder aber ist das einfach eine verwirrende philosophische Frage, die einen beschäftigt, und auf die man mal tausend Antworten findet, mal keine.

Viele Expreten und Psychologen sagen öfters, dass man negative Ereignisse aufschreiben sollte, denn so kann man sie besser verarbeiten. Eine Angst vor etwas, welche beständig da ist, verliert auf Papier an Macht. Eine Sorge, die einem schlaflose Nächte bereitet, wird auf Papier harmloser und wenn man sie so außerhalb der Gedanken welt sieht, so kann man sie besser 'distanzierter' betrachten. Ein Problem, es wird nicht automatisch gelöst, kaum niedergeschrieben auf Papier, aber mit einigem kann dann symbolisch abgeschlossen werden. Ich rate also allen, die etwas besonders viel beschäftigt, sich etwas zum Schreiben zu holen und einfach mal loszuschreiben. Manche Forscher raten sogar dazu wöchentlich sich etwas zum Schreiben zu nehmen und einfach drauf loszuschreiben, so entlastet man den Kopft.

Als einen kleinen Zusatz, habe ich eine Geschichte einer guten Freundin:

Sie ist seit einiger langer Zeit glücklich mit ihrem Freund zusammen und alles scheint ganz gut zu laufen. Sie lieben sich und dem steht nichts im Wege, doch da sind ihre Gedanken. Ihre Gedanken an eine vergangene Beziehung, an eine gewesene Liebe, an einen früheren Partner. 

Diese Gedanken bereiten meiner Freundin manchmal echte Leiden und sie kann einfach nicht von ihnen wegkommen, doch in letzter Zeit führt sie ein Büchlein. Ein kleines Büchlein, wo sie alles aufschreibt, was sie gerade fühlt und was sie denkt, über ihn. Seit einiger Zeit geht es ihr besser, es geht ihr besser, denn ihre Gedanken sind in diesem Büchlein und so kann sie sie loslassen, loslassen aus dem Gedankenlabyrinth in ihrem Kopf.

link zum Originalbild

 

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Published by Mini Katja
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